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Unternehmensbeitrag

Kunstförderung als Teil gelebter Firmenkultur

Von UBS · 2017

UBS setzt sich seit Jahrzehnten für zeitgenössische Kunst ein und gilt als einer der bedeutendsten Kunstförderer in der Schweiz und weltweit. Ein Porträt ihrer Aktivitäten in der Kunstwelt.

Eine lebendige Kunstszene braucht Menschen, die sie lieben – und jene, die sie unterstützen und ihr helfen, sich stetig weiterzuentwickeln. Als führende Universalbank in der Schweiz und grösster, weltweit tätiger Vermögensverwalter hat sich UBS über Jahrzehnte der Aufgabe verschrieben, das kulturelle Leben und künstlerische Schaffen in all seinen Ausdrucksformen zu fördern. Ein Schwerpunkt ist die zeitgenössische Kunst. UBS hat langjährige und weitreichende Erfahrung in der Förderung zeitgenössischer Kunst und verfügt über eine der grössten und bedeutendsten unternehmenseigenen Kunstsammlungen der Welt. Zeitgenössische Kunst steht für Innovation, unabhängiges Denken, Werke, die inspirieren und zugleich herausfordern. Auch unter den Kunden von UBS finden sich viele Kunstinteressierte. So wissen Kunden heute nicht nur die Expertise der Bank in puncto Finanzen zu schätzen, sondern auch das Expertenwissen und unabhängige Beratung in Kunstangelegenheiten. Mit ihren zahlreichen Initiativen und Programmen leistet UBS einen wichtigen Beitrag, um Menschen Einblicke in die Welt der zeitgenössischen Kunst zu gewährleisten, und zwar für alle, die diese Leidenschaft teilen. Dank ihrer langjährigen Partnerschaft mit der Art Basel und der engen Zusammenarbeit mit dem Solomon R. Guggenheim Museum bei der Guggenheim UBS MAP Global Art Initiative ermöglicht das Unternehmen Kunden und Kunstfreunden, sich am internationalen Dialog über Kunst und den globalen Kunstmarkt zu beteiligen. UBS unterstützt zudem zahlreiche bedeutende Häuser in der ganzen Welt, zum Beispiel die Fondation Beyeler in Basel, die Galleria d’Arte Moderna in Mailand, die Deichtorhallen in Hamburg, die Art Gallery of New South Wales in Sydney oder die Kunstmesse Fresh Paint in Tel Aviv.

Sammlung der Superlative: die UBS Art Collection

Zunächst sei jedoch die beachtliche Kunstsammlung erwähnt, die weltweit ihresgleichen sucht: Die UBS Art Collection gilt als eine der bemerkenswertesten und grössten unternehmenseigenen Sammlungen. Sie umfasst mehr als 30‘000 Kunstwerke in über 70 Ländern, wobei es sich keineswegs nur um Gemälde handelt, sondern auch Fotografien, Zeichnungen, Drucke, Videokunst und Skulpturen von Künstlern der vergangenen 50 Jahre. Die UBS Art Collection setzt sich aus den Kunstsammlungen jener Firmen zusammen, die im Verlauf der letzten 30 Jahre zur heutigen UBS zusammengeführt worden sind. Besonders stolz ist die UBS auf die Vielfalt ihrer Sammlung: Aufstrebende und etablierte Künstler aus aller Welt finden bei ihr Platz und Beachtung. Die UBS Art Collection gehört zum Erbe der Firma und ist Teil der Unternehmenskultur von UBS. Das zeigt sich buchstäblich an jeder Ecke: Die Kunstwerke in den über 800 Gebäuden der Bank werten den Arbeitsplatz kreativ auf, dienen den Mitarbeitenden als Inspirationsquelle und vermitteln diese Atmosphäre dem Kunden.

UBS und Art Basel: eine langjährige Partnerschaft


Beziehungen aufbauen und diese pflegen ist ein Grundthema der Sponsoring-Aktivitäten von UBS. Dazu zählt beispielsweise die langjährige Unterstützung als globaler Lead Partner für die drei Schauen der berühmten Kunstmesse Art Basel in der Schweiz, in Miami Beach und Hongkong. Durch dieses Engagement tritt UBS in direkten Kontakt mit Kunden und ermöglicht ihnen die Teilnahme an diesem dynamischen Feld mit einmaligem Zugang zu einigen der renommiertesten Galerien und Künstler. Die Partnerschaft mit Art Basel besteht schon lange: Bereits im Jahr 1994 engagierte sich die UBS als Hauptsponsor der Art Basel in Basel, 2002 folgte Miami Beach und 2014 schliesslich Hongkong. Bei jeder Show heisst die UBS Kunden und Gäste in einer eigenen Lounge willkommen, die sich mitten in der Collectors Lounge befindet. Bei allen drei Shows der Art Basel bekommen Besucher auch stets Werke der unternehmenseigenen Kunstsammlung zu sehen – das hat mittlerweile Tradition. In Basel, sowie zuvor in Miami und Hongkong orientiert sich die Auswahl an dem neuen Buch der UBS Art Collection mit dem Titel «UBS Art Collection: To Art its Freedom».

Nicolas Party Still Life, 2014 Pastellkreide auf Leinwand 120 × 80 cm © Nicolas Party und Galerie Gregor Staiger UBS Art Collection

Der internationale Kunstmarkt unter der Lupe

Um den internationalen Kunstmarkt einmal genauer zu betrachten, veröffentlichte UBS gemeinsam mit der Art Basel im März 2017 den ersten «Art Basel and UBS Global Art Market Report». Der Report ist als kostenloser Download auf der UBS Art Website (www.ubs.com/art) erhältlich. Die renommierte Kulturökonomin Dr. Clare McAndrew beleuchtet makroökonomische Trends innerhalb der Branche, von den Händlern und Auktionshäusern bis hin zum Online-Markt. In Zusammenarbeit mit UBS und deren Chief Investment Office untersuchten Dr. McAndrew und ihr Team beispielsweise die Aktivitäten von vermögenden Kunstsammlern in den USA. So ergibt die Studie etwa, dass rund 1,1 Millionen Sammler in den letzten zwei Jahren Kunst und Antiquitäten erworben haben – zwölf Prozent von ihnen gaben dafür über 50’000 Dollar aus und drei Prozent gar über eine Million Dollar.

UBS Planet Art: Eine App für alles

Um noch mehr Menschen zu erreichen, wagte UBS den Sprung ins digitale Zeitalter und entwickelte die kostenlose App Planet Art für alle mobilen Endgeräte, welche die relevantesten Medienberichte zu zeitgenössischer Kunst sammelt, organisiert und aufbereitet. Dabei handelt es sich um kurze Nachrichten ebenso wie Reportagen und Marktgeschichten. Mit der App Planet Art richtet sich UBS an alle Kunstinteressierte, die sich gern auf dem Laufenden halten über das, was die Kunstwelt derzeit bewegt. So umfangreich der Nachrichtendienst, so benutzerfreundlich und intuitiv ist die Bedienung der Applikation: Ein ausgefeilter Algorithmus sortiert und bewertet die Veröffentlichungen aus den verschiedensten Quellen – seien es Mainstream-Medien, traditionelle Kunstpublikationen, Nischenmedien oder Blogs. So ist für jeden etwas dabei. Ein einzigartiges Tool, das sich jederzeit und überall abrufen lässt. Mit der App leistet UBS einen weiteren Beitrag zum Kunstverständnis, für das sich die UBS engagiert und einsetzt, und schafft gleichzeitig einen Schulterschluss mit den digitalen Medien, wie es ihn in dieser Form noch nicht gegeben hat. Das Ziel ist es, mit Planet Art sowohl Kunden als auch die Kunstszene zu erreichen und zusammenzuführen. Ein nützliches Tool, da es eine Lücke schliesst und die fragmentierte Berichterstattung über Kunst bündelt. Die App bietet das, was sich Kunstliebhaber wünschen: ein umfassendes und globales News-Angebot, das sich bequem filtern lässt. Erhältlich ist die App Planet Art für iOS- und für Android-Betriebssysteme und sie funktioniert gleichermassen auf Smartphones und Tablets.

Ferdinand Hodler Thunersee mit Stockhornkette im Winter, 1912/13 Öl auf Leinwand 65 × 88,5 cm UBS Art Collection

Neue Entdeckungen bei der Guggenheim UBS MAP Global Art Initiative

Wie breit aufgestellt das Engagement für zeitgenössische Kunst bei UBS ist, zeigt die Guggenheim UBS MAP Global Art Initiative, die im Jahr 2012 ins Leben gerufen wurde. Dabei handelt es sich um ein Programm, das auf globaler Ebene Künstler und Kunstinteressierte zusammenführt. Hier konzentrierte man sich vor allem auf jene Regionen der Welt, die noch nicht für eine etablierte Kunstszene bekannt, aber dynamisch und aufstrebend sind. So wurden intensive Beziehungen geknüpft mit Künstlern, Kuratoren und Kulturorganisationen aus Süd- und Südostasien, Lateinamerika, dem Nahen Osten und Nordafrika. Das eindrucksvolle Ergebnis ist in der Sammlung des Guggenheim Museum in New York zu sehen: Die MAP-Initiative brachte 125 neue Werke dorthin und ergänzte sie um physische und digitale Erlebnis-Tools, welche die Kunst zum Leben erwecken und die Ideen der Künstler hinter den Werken zugänglich und begreifbar machen. Für MAP erhielt UBS die Auszeichnung als «European Cultural Investor 2016» sowie den angesehenen AURICA-Award, der als der wichtigste Preis im Kultursektor in Europa gilt und jene Institutionen und Unternehmen auszeichnet, die sich besonders stark und nachhaltig in der Kulturförderung verdient gemacht haben.

Künstler hautnah: die Serie SI: Visions

In Zusammenarbeit mit dem in New York ansässigen Swiss Institute entwickelte UBS ein einzigartiges Projekt mit zukunftsweisenden Künstlern der Gegenwart. Bei SI: Visions handelt es sich um eine Serie kurzer Dokumentarfilme, in denen Künstler in der Ich-Perspektive von ihren Beweggründen, Inspirationen, besonderen Interessen und Träumen erzählen. Die kurzen Video-Portraits vermitteln einen wertvollen Einblick in die Welt der Künstler, ihren Visionen und Motivationen. Im April 2017 wurde die zweite Staffel der Serie veröffentlicht mit einem Portrait des Künstlers Ian Cheng, der bekannt ist für seine digitalen Simulationen. Weitere Künstler-Portraits werden folgen.

Weitere Informationen unter:

www.ubs.com/art